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Stress
Eine Ausstellung, die Mut macht

Stress entsteht, wenn wir dazugehören wollen, wenn wir uns vergleichen, bewertet fühlen oder uns Sorgen um die Zukunft machen. Er begegnet uns in Familien, Freundschaften, Schulklassen und Arbeitsteams – und überall dort, wo uns Beziehungen wichtig sind. Eine Wanderausstellung und vielfältige Veranstaltungen laden dazu ein, die eigene Beziehung zu Stress zu hinterfragen und die Kraft der Gemeinschaft zu entdecken. Die Wanderausstellung wird als Erstes ab 7. November 2026 im Berner Generationenhaus gezeigt.

Programm

Veranstaltungen
Die Wanderausstellung wird über die ganze Ausstellungszeit hinweg von vielseitigen Veranstaltungen für alle Altersgruppen begleitet. Das Berner Generationenhaus – als erster Ausstellungsort – bietet Workshops, Wissen zum Zmittag mit Fachpersonen, Stille Stunden, Expeditionen, Walk-in-Angebote, gemeinsame Ausstellungsbesuche, achtsam Gehen, Lachyoga für Familien und Vieles mehr.

Berner Generationenhaus:
Veranstaltungsprogramm

Angebote für Schulen

Einführungen in die Ausstellung und Workshops
Stress begegnet Kindern und Jugendlichen in ihrem Alltag auf unterschiedliche Weise. Die Angebote für Schulklassen knüpfen an ihre Erfahrungen an und laden dazu ein, gemeinsam Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress zu entdecken. Die Angebote richten sich an Schüler:innen ab Zyklus 2 bis Sekundarstufe II.

Mit Schulfach ICH und Kindness Education

Berner Generationenhaus:
Angebote für Schulen

Angebote für Arbeitsteams und Gruppen

Einführungen in die Ausstellung und Workshops
Gruppen erhalten auf Wunsch eine Einführung in die Ausstellung. Arbeitsteams können ausserdem vier verschiedene Workshops zu Team Resilienz besuchen. Die Workshops setzen je einen Schwerpunkt auf Kommunikation, Entscheidungen, Reflexion oder einen Resilienz-Check. Sie fördern Austausch, gemeinsame Erfahrungen und einen bewussten Umgang mit Stress.

Mit Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Forum BGM Bern-Solothurn und Gesundheitsförderung Schweiz

Berner Generationenhaus:
Angebote für Arbeitsteams und Gruppen

Ausstellungsorte

Vorschau: Berner Generationenhaus
7.11.2026–6.2.2028

Die Wanderausstellung «Stress» wird als Erstes im Berner Generationenhaus gezeigt. Sie wird begleitet von einem vielfältigen Rahmenprogramm mit diversen Veranstaltungen, Angeboten für Schulen, Angeboten für Arbeitsteams und Gruppen und Vielem mehr.

Öffnungszeiten Ausstellung
Di–Fr 10.00–18.00
Sa/So 10.00–17.00
An Feiertagen gelten teilweise angepasste Öffnungszeiten.

begh.ch/stress

Sprachen:
Die Ausstellung ist in Deutsch, mit einem Audioguide in Französisch.

Vorschau: Museum Luzern
24.3.2028–18.02.2029

Die Wanderausstellung wird in der deutschsprachigen Schweiz als Zweites im Museum Luzern gezeigt.

Weitere Details und Angaben folgen Anfang 2028.

Sprachen:
Die Ausstellung wird in Deutsch gezeigt. Es steht ein Audio- und Text-Guide in Französisch zur Verfügung.

Vorschau: Musée de la main Lausanne
Oktober 2028–September 2029

Die Wanderausstellung wird in der Romandie als Erstes im Musée de la Main gezeigt.

Weitere Details und Angaben folgen im Sommer 2028.

Sprachen:
Die Ausstellung wird in Französisch gezeigt. Es steht ein Audio- und Text-Guide in Deutsch zur Verfügung.

Weitere Daten folgen

Inklusion

Chancengleichheit und Barrierefreiheit

Niederschwellige Zugänge, multimediale Formate mit Untertiteln und spezielle Führungen per Audioguide – etwa in leichter Sprache oder mit Audiodeskription – ermöglichen eine breite Teilhabe. Ergänzend finden sich im Rahmenprogramm spezifische Angebote für und mit Betroffenen, entwickelt in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ausstellungsinstitutionen.

Die Ausstellung beleuchtet persönliche und gesellschaftliche Dimensionen: Wie wir Stress erleben, hängt wesentlich von unseren Lebens-, Lern- und Arbeitsbedingungen ab. So erzählen beispielsweise Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und physischen oder psychischen Einschränkungen von ihren Erfahrungen.

Audioguide von Wonnder

Ausstellungsbesucher:innen, welche eine Übersetzung oder eine barrierefreie Unterstützung benötigen, können per Smartphone über eine Browserapplikation auf Ausstellungsinhalte zugreifen. Für Personen ohne Smartphone werden entsprechende physische Audioguides zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung STRESS bietet per interaktiver Browserapplikation und physischem Audioguide folgende Tour-Versionen an:

  • Sämtliche Inhalte in einer zweiten Landessprache. Je nach Ausstellungsort: Französisch, Deutsch oder Italienisch.
  • Touren für Menschen mit Hörbehinderungen und/oder Menschen mit Sehbehinderungen: Sämtliche Ausstellungsinhalte als Lesetext und Sprechtext.
  • Touren in einfacher Sprache für alle Menschen, die Informationen in klarer und leicht verständlicher Sprache erhalten möchten.

Ausstellung «Stress» per Audioguide

Wissen

Wo finde ich Unterstützung?

Antwort

Wenn alles zu viel wird, musst du damit nicht allein bleiben. Diese kostenlosen Anlaufstellen in Bern und Umgebung beraten und unterstützen dich:

Unterstützung

Wie steht es um meine Gesundheit?

Antwort

Mit diesem Selbst-Check von wie geht’s dir kannst du herausfinden, wie es um deine psychische Gesundheit steht. Du erfährst, wie du deine eigene Gesundheit stärken oder wie du andere hilfreich unterstützen kannst.

Check

Wie lässt sich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) fördern?

Antwort

Gesunde Mitarbeitende bedeuten weniger Ausfälle, motivierte Teams und mehr Produktivität. FORUM BGM Bern-Solothurn fördert Betriebliches Gesundheitsmanagement in Betrieben und Organisationen der Kantone Bern & Solothurn.

Mehr

Wie gelingt Arbeit mit Beeinträchtigung?

Antwort

Moviia zeigt Wege auf, wenn gesundheitliche Herausforderungen junge Menschen bei der Berufswahl, Ausbildung oder den Einstieg in die Arbeit beeinträchtigen. Moviia richtet sich an alle direkt und indirekt Involvierten.

Unterstützung

Alkohol gegen Stress oder Stress mit Alkohol?

Antwort

Fühlst du dich durch Arbeit gestresst oder nimmst diese als Belastung wahr? Das Feierabendbier oder das Glas Wein zum Znacht sorgen bei manchen für rasche Entspannung, sind jedoch keine nachhaltigen Mittel zur Stressreduktion.

Mehr

Denkst du an deine psychische Gesundheit?

Antwort

Psychische Gesundheit geht uns alle an – sie ist integraler Bestandteil eines guten Allgemeinzustands. Psy-Gesundheit.ch informiert & orientiert in mehreren Landessprachen und fördert psychische Gesundheit in der Romandie und im Tessin.

Mehr

Wie kannst du deine psychische Gesundheit stärken?

Antwort

Wir alle achten auf unsere körperliche Gesundheit, einige mehr, andere weniger. Auch deine psychische Gesundheit kannst du stärken und deine Abwehrkräfte gegen Belastungen mobilisieren. Die Webseite wie geht’s dir sagt dir wie.

Impulse

Wie starten Lernende gesund ins Arbeitsleben?

Antwort

Wie kann ich als Berufsbildende:r die psychische Gesundheit meiner Lernenden fördern? Auf friendlyworkspace.ch findest du Beispiele, Informationen und Tipps, die eine gesunde Entwicklung deiner Lernenden ermöglichen.

Mehr

Gibt es kostenloses Gesundheits-Coaching für Jugendliche?

Antwort

Ja! ready4life ist eine Coaching-App für Jugendliche, die deine Lebenskompetenzen wie Stressbewältigung stärkt und dich beim gesunden Umgang mit Themen wie Social Media, Gaming und Suchtmitteln unterstützt.

Zur App

Eine Webseite für alle zugleich?

Antwort

Das Gesamtangebot von feel-ok.ch lässt sich mit fünf Begriffen zusammenfassen: Inhalte, Orientierung (inklusive KI), Didaktik, Hilfsangebote und Weiterbildung – und zwar für Jugendliche, Eltern und Fachpersonen.

Ok

Ein gemeinnütziger KMU-Guide für psychische Gesundheit?

Antwort

Der KMU-Guide für psychische Gesundheit ist ein gemeinnütziges und nicht gewinnorientiertes Angebot des Vereins «Gesundheits-Kompass KMU» und bietet kostenlose Gespräche mit Fachpersonen an.

Let’s talk

Medien

Anfragen

Anfragen zu Ausstellung und Rahmenprogramm im Berner Generationenhaus
Andy Hochstrasser
kommunikation@begh.ch
+41 31 328 87 04

Partner:innen

In Partnerschaft mit

Ausstellungspartner:innen
Medienpartner:innen

Sounding Board

Fachliche Begleitung und Unterstützung
Guy Bodenmann
– Professor für Klinische Psychologie Universität Zürich
Markus Freitag – Professor für Politische Soziologie, Universität Bern
Lisa Frisch – Psychologin und Projektleiterin Sotomo
Christoph Golz – Professor und Leiter Innovationsfeld Gesundheitsversorgung und Personalentwicklung Berner Fachhochschule
Barbara Hochstrasser – Chefärztin Ambulatorium Meiringen
Tanja Iff – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bundesamt für Gesundheit
Thomas Ihde – Chefarzt Psychiatrie Spitäler fmi AG
Markus Jann – Partnersuche
Stephanie Karrer – Psychologin, fühlsch
Andreas Krause – Professor und Co-Leiter Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit FHNW
Tobias Krieger – Titularprofessor und Leitender Psychologe Universität Bern
Anja Nowacki – Projektleiterin Psychische Gesundheit Kinder und Jugendliche Gesundheitsförderung Schweiz
Ariane Orosz – Dozentin und Beraterin IAP Institut für Angewandte Psychologie ZHAW
Peter Roos – Gesundheitswissenschaftler, Dozent und Projektleiter HSLU)
René Rüegg – Gesundheitswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter Berner Fachhochschule
Filomena Sabatella – Psychologin und Dozentin ZHAW, Expertin für Mental Load
David Sander – Professor für Emotionspsychologie Universität Genf
Sibylle Siegwart – Leiterin Kommunikation IV-Stelle Kanton Bern
Eva Soom Ammann – Professorin und Leiterin Innovationsfeld Psychosoziale Gesundheit Berner Fachhochschule
Christian Uhle – Philosoph und Autor, Berlin
Corina Tamara Ulshöfer – Leiterin Wirkungsmanagement Gesundheitsförderung Schweiz
Raffael Wüthrich – Gründer Monda Futura

Nationale Begleitgruppe
Sibylle Brunner
– Beauftragte des Kantons Zürich für Prävention und Gesundheitsförderung und Co-Präsidentin der VBGF
Michael Fässler – Co-Programmleitung Berner Generationenhaus
Catherine Foglietta – Leiterin Abteilung Erwachsene, IV-Stelle Kanton Waadt
Alexia Fournier Fall – Koordinatorin CPPS sowie Verantwortliche Kampagnenbüro Santépsy.ch
Reto Kälin – Leiter Partner Relations, Gesundheitsförderung Schweiz
Julie Page – Leiterin Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz
Emmanuelle Robert – ehem. Leiterin Kommunikation, OAI Kanton Waadt
Christa Schwab – Programmleiterin Psychische Gesundheit, Kanton Luzern
Norina Schwendener – Stv. Geschäftsleiterin Pro Mente Sana sowie Leiterin Kampagnenbüro «Wie geht’s dir?»
Sibylle Siegwart – Projektinitiatorin, Leiterin Kommunikation IV-Stelle Kanton Bern
Samira Trabelsi – Spezialistin in Public Relations, IV-Stelle Kanton Waadt

Beratung Fundraising
Innovage Bern Solothurn: Evelyn Bühler, Prisca Leu, Ulrich Roth, Lukas Vogel
Fondazia Impact Consulting: Violetta Vitacca